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11. Reisebericht: Malaysia – Westküste und Cameron Highlands

Dezember 17, 2009

geschreiben von Anita

Am Nachmittag des 18. November, ein gewöhnlicher Mittwoch, kommen wir auf äusserst komfortable Art und Weise in Melaka oder Malacca an. Ungerne verlassen wir den angenehmen Massagesessel des Reisebusses, freuen uns aber auf das legale Kaugummikauen, wie andere Mitreisende sich aufs ungeahndete öffentliche Spucken freuen. Unsere per Internet gebuchte Unterkunft überrascht uns positiv und liegt mitten im Zentrum des charmanten kleinen Städtchens. An der Westküste Malaysias liegend, genoss Melaka als Handels- und Hafenstadt besonders in den vergangenen Jahrhunderten hohe Beliebtheit und Bedeutung. Einmal beherrscht von Chinesen, dann von Portugiesen, von Holländern und schliesslich von Briten, haben all diese Völker ihre Spuren hinterlassen, welche man heute bei abwechslungsreichen Spaziergängen durch die Altstadt bewundern kann. Es gibt indische und chinesische Tempel, Moscheen, katholische Kirchen, ein holländisches Stadthuys, ein portugiesisches Fort inklusive Kanonen, jede Menge Museen, Hotels und – quasi ein Muss – Shopping Centers. Chinatown und Little India machen die Liste der Sehenswürdigkeiten in Melaka komplett.

Strassen von Melaka


Am nächsten Tag entdecken wir die verwinkelten Strässchen von Melakas Chinatown, wo es neben den üblichen typischen Chinatown-(Ramsch)Artikeln erstaunlicherweise auch ganz praktische Dinge zu kaufen gibt! T-Shirts, die man sich auch anzuziehen traut und schöner, chinesischer Weihnachtsbaumschmuck (ungeachtet der Tatsache, dass es in China gar kein offizielles Weihnachtsfest gibt) und viele günstige Kimonos. Wir besuchen im Anschluss das Musée de la Beauté éternelle, wo wir vieles über grausame Verschönerungstechniken aus verschiedenen Kulturen und Völkern sehen und lesen können. Das Sprichwort „Schönheit muss leiden“ hat offenbar schon immer und überall gegolten! Am brutalsten empfand ich das Foot-binding oder anders gesagt das Verstümmeln der Füsse, das über Jahrhunderte weit verbreitet in China, aber auch in anderen asiatischen Ländern praktiziert wurde. Das stramme Einbinden der Füsse bei jungen Mädchen führt zu besonders kleinen Füssen bzw. Missbildungen, was als schön galt: je kleiner die Füsse, desto schöner und begehrenswerter die Frau. Schwachsinn hin oder her, mit dem Sprichwort „auf grossem Fuss leben“ scheint diese Schönheitskur jedenfalls nichts zu tun zu haben. Aber auch die zahlreichen höchst kreativen Methoden der dokumentierten „Zahnverschönerungen“ stehen dem Foot-binding in Sache Brutalität in nichts nach… Von Abfeilen, über Herausschlagen bis zum Einfärben – unglaublich, wozu Menschen fähig sind. Dabei hat uns die Erklärung, dass Zähne bei gewissen Stämmen dreieckig abgefeilt wurden, um sich klar von Tieren zu unterscheiden, sehr erstaunt, zumal die Ähnlichkeit mit einem Tier nach der Prozedur viel grösser war. Im Gegensatz dazu wurde den heutigen grenzenlosen chirurgischen Verschönerungseingriffen kein einziges Poster gewidmet, was ich auf die Tatsache zurück führe, dass es gerade in Asien von solchen Schnäppchen-Angeboten wimmelt…
Eine bisher nicht genannte Sensation in Melaka stellt die Baba-Nonya Kultur dar. Diese Kultur ist das Ergebnis aus chinesischen Siedlern, Malaysierinnen und Indern, gewürzt mit etwas Portugiesen und bezieht sich vor allem auf die spezielle Küche. Am Abend versuchen wir diese typische Küche in einem sehr einfachen Beizli. Zwar verstehen wir weder die Namen der Gerichte, noch erkennen wir die Zusammensetzung beim Essen selbst, aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht, Hauptsache es hat geschmeckt!

Ein besonders schön geschmücktes typisches Transportmittel in Melaka - schade gibts keinen Ton, Michael Jackson hat uns durch die Stadt begleitet


Den Abend schliessen wir mit einem längeren Besuch in einer Karaoke-Bar ab, wo Thomas und ich als einzige Gäste stundenlang mittels der technisch hervorragenden (lauten) Karaoke-Anlage um die Wette singen. Mit dem letzten, gut gemeinten Applaus der restlichen Angestellten verabschieden wir uns und fallen heiser und ausgesungen ins Bett…

Der nächste, eher ruhigere Tag führt uns nach Port Dickson, wo wir zwei Tage am Strand ausspannen möchten. Leider entpuppt sich der Hotelstrand aber als nicht allzu gepflegt, weshalb wir den Pool bevorzugen. Das Hotel ist schön und bietet alles was man braucht, aber liegt doch klar ausserhalb des Ortes Port Dickson selber. Wir bleiben somit auf dem Hotelareal und profitieren vom guten Dienstleistungsangebot: während Thomas am Ping-Pong Turnier der Hotelmitarbeiter erfolgreich teilnimmt, surf ich im Zimmer per Wireless Internet und verpass den Vize-Meistertitel von Thomas (die Mitstreiter waren allesamt Asiaten, also Pingpong-Experten) – Kompliment!

Pool Landschaft im komfortablen Hotel lädt zum Entspannen ein


Das Hotel bietet ein äusserst reichhaltiges Frühstücksbuffet spezieller bzw. asiatischer Art: In zahllosen „Brotkästen“ aus Metall verstecken sich Nasi Goreng, Bami Goreng, verschiedene Würste, Gemüse Eintopf und gebratene Nudeln mit Fisch und Meeresfrüchten. Daneben ein Salatbuffet, welches selbst für mich frühmorgens etwas zu heftig ist. Das Ganze wird mit Porridge, einer faden Reisgrütze, abgerundet. So abwechslungsreich wie das Frühstück entwickelt sich auch das Wetter und auf anfänglichen Sonnenschein folgt bald ein heftiges Gewitter, welches uns ins Zimmer verbannt.
Unsere weiteren mittelfristigen Reisepläne zwingen uns zu einem Stop-over in Kuala Lumpur (KL für den Kenner), wo wir für ein Visum für Vietnam kandidieren müssen. Wir fahren deshalb am Sonntagnachmittag wieder in die Hauptstadt und bedauern da zum ersten Mal wirklich, die Unterkunft bereits übers Internet gebucht zu haben. Unser Zimmer ist eine wahre Besenkammer ohne Fenster, dazu feucht, muffig, klitzeklein und einfach eklig! Wir merken, wie unentbehrlich ein Seidenschlafsack auf so einer Reise ist und finden später, mit viel Parfum, auch da Schlaf!
Unseren Besuch auf dem vietnamesischen Konsulat nehmen wir früh in Angriff, schliesslich haben wir keine Ahnung, wie lange die Warteschlange sein wird. Am Ziel angekommen, treffen wir einen hektischen Ameisenhaufen von kleinen, dünnen schwarzhaarigen Menschen an, alle in einer sehr speziellen Sprache miteinander diskutierend (Vietnamesisch tönt immer, als ob man schimpfen würde: Satzendungen sind jeweils sehr insistierend wenn nicht schon anschuldigend und in höherer Stimmlage als der Rest). Zuerst sind wir froh, dass es ein Nummernsystem wie bei uns auf der Post gibt, bemerken aber schnell, dass sich keiner dran hält. Wild wird auf die armen zwei Damen hinter dem Schalter eingeredet, Pässe werden hin und hergereicht, Formulare ausgefüllt und gedrängt, was das Zeug hält. Wir tun irgendeinmal dasselbe, kriegen ähnliche Formulare die wir ausfüllen, bei den Damen bezahlen und schliesslich unsere Pässe mit einer Quittung wieder zurück kriegen. Wir sollen in ein paar Tagen wieder kommen. Im Hintergrund des geschäftigen Büros sehen wir tausende von Pässen, aufgetürmt in Kartonschachteln, zusammengehalten mit Gummiband oder einfach nur lose aber auf jeden Fall systemlos, weshalb wir total erleichtert sind, unsere „Identität“ nicht da lassen zu müssen…
Unsere nächste Destination liegt nördlich von KL, Lumut, und ist der Ausgangsort um auf die Insel Pulau Pangkor zu kommen. Im Swiss Garden Hotel (abgesehen vom Namen hat es nichts mit der Schweiz zu tun) werden wir sehr angenehm empfangen. Wir kriegen ein tolles Zimmer mit Balkon und Meerblick, genau das was wir nach einem so hektischen Tag brauchen!

Romantischer Sonnenuntergang im Swiss Garden Hotel - was braucht man mehr?


Nach einem ähnlich vielfältigen Frühstücksangebot machen wir uns gestärkt auf den Weg zur Insel Pangkor, der eigentliche Grund unserer Reise nach Lumut. Mit einer modernen Fähre fahren wir auf die kleine grüne Insel und chartern ein rosarotes Minibustaxi für eine Rundfahrt um die Insel. Der lustige Fahrer führt uns zu den Sehenswürdigkeiten, die auf seiner Liste stehen, kann uns aber nicht allzu viele Infos dazu geben. Erste Haltestelle war „Sacred Rock“, ein riesiger Stein, ohne Beschriftung und Tafel, weshalb wir nachfragen, was denn so heilig daran sei. „Ooh, I don’t know“ meint der Fahrer darauf mit breitem Grinsen und ermahnte uns, ins Büssli zu steigen. Die charmante, ursprüngliche Insel hat uns aber auch ohne viel Hintergrundinformation sehr gut gefallen mit den Tempeln, Stränden und Fischerdörfern und wir bereuen fast, abends wieder zurück zu unserem riesigen Hotelkomplex fahren zu müssen.

Pulau Pangkor - kleines grünes Paradies nahe der Westküste Malaysias


Der Zufall will es, dass meine Kollegin Madlaina mit Ihrem Partner 10 Tage Ferien in Malaysia macht! Mit Freuden haben wir uns in den Cameron Highlands verabredet, wo wir am nächsten Tag hinfahren. Ratternd kommen wir in Tanah Rata, Ausgangsort für Wanderungen in die Cameron Highlands, an und treffen uns am Abend mit Madlaina und Andy zum Essen im deutsch-schweizerischen Schwarbing House Inn („The only german restaurant in Cameron Highlands“). Abgesehen vom Namen erinnert wenig an Deutschland und noch weniger an die Schweiz, aber wir werden herzlich von einem Jungen mit den Worten „Mama! Customers!! Mama, Customers, hurry!!“ begrüsst.

Seltene Gäste im typischen Deutsch-Schweizerstübli Schwarbing House Inn


Wir schliessen den schönen Abend in der einzigen Bar des Ortes ab und sind glücklich über ein so spontanes Treffen – DANKE fürs „Vorbei schauen“ 🙂
Am nächsten Tag treffen wir uns um in den Cameron Highlands zu wandern. Die auf ca. 1500 m gelegenen Berge (für uns eher Hügel…) bieten tolle Dschungelwege bei angenehmen Temperaturen. Es ist zwar auch hier schwül und Transpiration findet durchaus statt, aber immerhin steigt das Thermometer in der Regel nicht über 25 Grad an. Nun buchen die meisten Touristen für ihre Wanderungen einen Führer – tollkühn wollen wir es auf eigene Faust wagen, denn wir haben uns ja im Hotel eine Karte gekauft. Diese enthält zwar mehr Werbung als Wege, doch als vier versierte Wandervögel erreichen wir den Gipfel des Gunung Jasar und des Gunung Perdah, durchwandern anschliessend auch noch ein authentisches Bergdorf, welches auf der Karte als aborigin village angegeben ist – eine herrliche Wanderung!

Gipfelstürmer auf Gunung Perdah - Geschafft!!

Dank Madlaina und Andy bzw. ihrem Mietauto kommen wir in den Genuss der Teeplantagen-Besichtigung des Boh Tea Estates und erkunden den höchsten Berg in der Umgebung (2110 m). Die Aussicht ist absolut genial, wir können Bilderbuchfotos schiessen und uns kaum satt sehen, an den weiten grünen Feldern mit den so malerisch zwischen den Sträuchern verlaufenden Wegen für die Teepflücker. Den „Boa-Tee“, den wir anschliessend im Teerestaurant schlürfen, schmeckt wunderbar!

Postkartensujet: Teeplantagen im Boh Tea Estate


In Tanah Rata gibt es zahlreiche kleine Restaurants, bei denen man quasi auf der Strasse/Trottoir oder im kleinen, meist sehr stickigen und lauten Raum isst, wo auch gekocht wird und zwar so, dass man zu sehen kann. In anderen Worten werden mit sehr einfachen Mitteln leckere Speisen zubereitet (für sehr heikle Westler nicht vorbehaltslos zu empfehlen, da man es mit der Hygiene hier nicht ganz so eng sieht). Wir essen abends „auf der Strasse“ bei einem Inder mit aussergewöhnlich grosser Auswahl. Umso erstaunlicher ist es, dass die Fluktuation an den Tischen höher ist, als bei MacDonalds, denn bei uns nimmt nur schon die Entscheidung, welches Naan man probieren möchte, viel Zeit in Anspruch. Das Essen war hervorragend! Leider müssen wir uns bereits wieder von unseren Freunden Madlaina und Andy verabschieden, denn deren etwas kürzere Reise geht bereits wieder dem Ende zu.
Den nächsten Tag starte ich mit einer ekligen Erfahrung… neugierig probier ich was Neues aus: Porridge mit würzigen Brot-Croutons! Leider entpuppen die sich aber als getrocknete Fischstücke, sodass die stärkende Speise ihren Zweck verfehlt und umgehend im „Restentopf“ landet… Fazit: auch die Fisch-Variante des Biltong hier in Asien ist sehr speziell und definitiv nicht für jeden geeignet.
Die Reise führt uns nächsten Tags weiter auf eine grössere Insel im Norden von Malaysia, Pulau Penang. Mit Bus, Fähre und Taxi fahren wir zum Hotel, die Temperatur ist wieder sehr hoch und düppig. Unterwegs bestellen wir heissen Kaffee, den wir im Plastikbeutel mit Röhrli erhalten – eine Verpackung, der wir zuerst etwas skeptisch gegenüber stehen, die sich aber als äusserst praktisch entpuppt!

Kaffee Pause der anderen Art - durchaus praktisch auf Reisen!


Thomas hat sich eine starke Erkältung zugezogen, weshalb wir am Pool relaxen und abends in einem selbstverständlich indischen, ähnlich hektischen Restaurant essen, wie wir es gewohnt sind. Der dynamische Ober bzw. die dynamischen Ober (man wir immer von einer grösseren Anzahl Menschen bedient) vergessen am Ende die Getränke auf der Rechnung, ungeachtet der Tatsache, dass die leeren Flaschen noch auf dem Tisch stehen (selbstverständlich haben wir ehrlichen Schweizer auf den Irrtum hingewiesen).
Am nächsten Tag erkunden wir die kleine feine Stadt Georgetown, Hauptstadt der Insel Penang. Es gibt einiges zu sehen, neben Tempel, Moscheen und Kirchen gibt es auch hier ein Fort, Little India und Chinatown. So despektierlich es tönt, es überkommt einem schon mal ein Déja-Vu-Gefühl… Vor einem chinesischen Tempel treffen wir einen alten Mann an, der uns ganz genau zeigt, wie wir fürs Foto posieren müssen und welche Statuen wir wie anfassen müssen – grandios, mit so einem Kenner kann es nur Meisterfotos geben!

Ein fotographisches Meisterwerk - kein Wunder unter dieser fachkundigen Regie


Im und vor dem Tempel werden tausende von duftenden Räucherstäbchen in die dafür vorgesehenen Töpfe und Schalen gesteckt, was den ganzen Tempel in eine eigenartige Duftwolke hüllt. Genug vom betörenden Rauch und der brennend heissen Sonne abgekriegt, kehren wir bald zurück zum kühlenden Hotelpool und geniessen den Rest des Tages ohne grossen indochinesischmalaiischen Trubel.

Chinesischer Tempel in Georgetown


Auch Buddha lacht mit!


Der nächste Tag ist weder Freitag, noch der 13., aber irgendwie hat uns das Glück an diesem Montag verlassen. Am Busbahnhof sind die Busse nach KL bereits voll und wir müssen >1h in der brütenden Hitze, mit 2 riesigen Backpacker und Plastiksäcken warten. Es geht hektisch zu und her und wir sind froh, als es endlich heisst „This one, come on please!“ – der erste Bus wo es offenbar noch 2 freie Plätze gibt. Eigentlich ganz bequem, aber von einem aufdringlich frechen und sehr überholungswilligen Chauffeur gefahren, merken wir bald, dass er es ausserordentlich pressant hat. Auf den vordersten zwei Plätzen sitzend, werden wir dann auch Zeugen von einem Auffahrunfall. Unglücklicherweise handelt es sich beim Opfer um einen Rollerfahrer, der beim Crash so schnell weggespickt wird, dass wir erst gar nicht wahrnehmen, was passiert ist. Es war einfach nur schrecklich! Ein dumpfes Geräusch beim Aufprall, dann ein massives rechts – links – rechts schwenken des Busses, wobei wir jeden Moment damit rechneten, umzukippen. Schreckenssekunden, die einem wie Stunden vorkommen, ohne dass man fähig ist, etwas zu machen! Der Töfffahrer ist zum Glück bei Bewusstsein und kann einigermassen auf eigenen Beinen gehen, obwohl ich diese Fähigkeit einzig und alleine seinem Schock-Zustand zurechne. Zu unserem grossen Erstaunen wird aber zunächst weder Polizei noch Ambulanz alarmiert, sondern „ein Freund“ des Fahrers. Einem genug insistierenden mitreisenden Einheimischen ist es zu verdanken, dass schlussendlich doch beide hier sind, und der arme Typ, noch immer unter Tiefschock, im Blaulichtwagen abtransportiert wird. Die Weiterreise nach KL findet mit dem gleichen Busfahrer statt aber zum Glück unfallfrei. Wir kommen zum Hotel, wo wir diesmal positiv überrascht werden und gehen bald zu Bett um am nächsten Tag unsere Visa für die Vietnam Reise abzuholen. Diese kriegen wir diesmal sehr viel schneller und ohne Umstände ausgehändigt, auch die gezogene Nummer wurde diesmal respektiert! Wir geniessen den vorerst letzten KL-Tag und bereiten uns voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer vor!

Auf geht's zum nächsten Abenteuer, bis bald!

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