6. Reisebericht: Südafrika vom Krüger NP nach Kwazulu-Natal


Geschrieben von Anita

Die Rückreise am Freitag, 16. Oktober von Maputo nach Komatipoort, erste Ortschaft nach der mosambikanischen Grenze in Südafrika, verläuft ohne Zwischenfälle. Die Bushaltestelle ist unkompliziert einfach die Tankstelle im Ort, gut für uns, denn da gibt es endlich wieder unsere Lieblingsgetränke zu kaufen – die haben noch nie so gut geschmeckt wie da! Wir werden pünktlich von Dave, dem Inhaber unserer nächsten Unterkunft, abgeholt. Die Unterkunft liegt direkt am südlichen Ende des Krüger Nationalparks und wir kriegen ein grossräumiges Zimmer. Von der Terrasse des Hauses aus kann man Tiere beobachten, die am nahe gelegenen Crocodile-River ihren Durst stillen.

Aussicht von der Unterkunft Krugerview

Unsere Aussicht von der Terrasse in Komatipoort


Die Temperatur beträgt an diesem Tag ca. 30°C und wir geniessen den eigentlich ganz einfachen aber nach den letzten zwei Wochen sehr vermissten Komfort in der Unterkunft mit Air-Con, Terrasse, kleinem (28°C warmem) Pool, Internet-Zugang und viel Platz. Die Erholung tut gut, auch der Besuch im Superspar, wo Einkaufen soo einfach ist, überwältigt uns fast. Es wird einem bewusst, wie sehr man daran gewöhnt ist, einfach alles verfügbar zu haben und wie abhängig man von gewissen Produkten und Marken ist. Man schätzt die heimischen Annehmlichkeiten wieder sehr viel mehr und erinnert sich an Situationen, wo man sich ärgert und mit Unverständnis reagiert, wenn alle Vollkornbrote mit Sonnenblumenkernen gerade ausgegangen sind und es nur noch Vollkornbrote mit Kürbiskernen im Regal gibt…

Abends lernen wir andere Gäste aus Deutschland, Holland, Slowenien und Südafrika beim gemeinsamen Braai kennen und tauschen interessante Erfahrungen aus. Übrigens gibt es auch Päärlis in unserem Alter, die ein GANZES Jahr in der Welt rumreisen, da hat man in der Tat Grund zum Beneiden 🙂
Am nächsten Tag geht’s früh los, auf dem Programm steht ein Tages-Ausflug in den Krüger Park mit Dave, mit von der Partie sind auch Bianca und Martin aus Deutschland. Um 7.00 Uhr fahren wir die 8 km zur ‚Crocodile Bridge‘, dem südlichsten Eingang zum Krüger Park. Die Temperatur ist sehr viel angenehmer als tags zuvor, es nieselt sogar leicht. Dave ist ein ausgesprochen erfahrener und versierter Tier-Spotter. Er hat zudem ein riesiges Repertoire an Geschichten aus der Welt auf Lager, da er ca. 12 Jahre lang auf Reisen war und dabei so ziemlich jeden Job schon mal ausgeübt hat! Danach war er als Tour-Guide tätig, bis er dann die Unterkunft übernommen hat. Man kann ihm stundenlang zuhören, bei seinen Geschichten und Erlebnissen. Zurück zu unserer Tour: Impalas sind die ersten Tiere, die wir sehen. Sie sind im Krügerpark quasi wie die Springböcke im Etosha Park: man sieht sie überall und immer in grossen Herden unterwegs, am liebsten zusammen mit – wer weiss es noch? – Zebras und Gnus. Impalas sind vor allem an ihrem Hinterteil zu erkennen, wo sich ein schwarzes M wie bei McDonald’s abzeichnet. Für diesen Fast-Food-Riesen werden sie aber wohl zu graziös, zierlich und klein sein, Gottseidank!

Impala M

Ein unverkennbares Impala im Krüger Nationalpark


Impala Kruger

Impala im Krüger Nationalpark, etwas schwieriger zu erkennen


Von Dave lernen wir viele interessante Sachen über die Tiere im Park und er entdeckt sie meist schon aus weiter Ferne. Beispielsweise gibt es im Krüger Park die beide Nashornarten Black Rhino (Spitzmaulnashorn) und White Rhino (Breitmaulnashorn), die wir nun zu unterscheiden wissen (obwohl ich hier sagen muss, dass die deutschen Übersetzer da etwas weiter gedacht haben, denn beide Nashörner sind grau und gross, haben aber unterschiedliche Kopfformen). Zum ersten Mal sehen wir hier denjenigen, der uns zu den Big Five noch fehlt! Wer aufgepasst hat, weiss um wen es sich handelt und für die andern folgendes Foto:
Buffalo Herde

Eine Büffel-Herde im Krüger Nationalpark: unmöglich, die Dimensionen auf ein Foto zu bringen!


Buffalo Kruger

Und so sieht ein Afrikanischer Buffalo aus der Nähe aus


Wir entdecken sogar einen Leoparden, der seine Beute – eine Antilope – auf einen Baum gebracht hat, damit ihm die unten wartenden Hyänen nicht in die Quere kommen. Ein wunderschönes Tier, unbeschreiblich elegant, anmutig und wild!
Leopard Krüger

Leopard beim Verdauungsschlaf - der Rest der Beute befindet sich oben rechts im Baum


Wir haben grosses Glück und sehen wir in der Folge alle Big Five gleich 2x (Elefant, Nashorn, Buffalo, Leopard und Löwe), wenn auch nicht immer aus nächster Nähe. Eine Löwen-Familie mit putzigen „Kätzchen“ zählt neben dem Leoparden im Baum zu den Highlights. Auch die endlosen Herden von Buffalos, die massiven Hippos, welche untätig und träge im Wasser oder auf Sandbanken rumfaulenzen und die Giraffen, die den Autos so nahe kommen, dass man stundenlang in die schönen, von dichten Wimpern umrandeten, schwarzen Augen blicken könnte. Kudus, Krokodilen, Geiern, Pavianen und anderen Affen, Steinböcken, Wasserböcken, Adlern, Perlhühnern, einem Riedbock, Hyänen und einem Eichhorn begegnen wir im Verlauf des Tages mit Daves fachkundiger Unterstützung – es war eine sehr erlebnisreiche Ausfahrt!

Kudu KrugerGiraffe

Elefantr Kruger

Bilder und Eindrücke aus dem Krüger Nationalpark


Der Krüger Nationalpark ist inklusive den herumliegenden nicht-öffentlichen Gebieten ca. 2-mal so gross wie Etosha. Im Vergleich zu Namibia, hat es in Südafrika viel mehr grüne Pflanzen, Bäume, Hügel und Gesteine, so dass es schwieriger ist, die Tiere zu entdecken. Darüber hinaus konnten wir in Namibia immer von Wasserloch zu Wasserloch fahren, während die Tiere im Krüger überall genug Wasser haben und es den Safari-Touristen nicht ganz so einfach machen! Superinteressant sind beide Parks. Wir haben in Namibia mehr Tiere gesehen, die auch näher zu beobachten waren als im Krüger, sehenswert sind zweifellos beide Parks und wir würden sofort wieder hingehen!
Am nächsten Tag versuchen wir uns auch noch im „Nacht-Tier-Spotten“ und nehmen an einer Krüger-Park-Sunset-Tour teil. Wie es nun mal auf diesen Tours ist, hat man keine Garantie, wirklich Tiere zu sehen; wir haben an diesen Abend nicht so viel Glück. Obwohl der sehr erfahrene Guide uns viel über Tiere, deren Exkremente und die darin zu sehenden Unterschiede erzählt, können wir kaum Tiere in Dämmerung und Nacht ausmachen. Dazu muss ich sagen, dass unser „Bakkie“ (oder Pickup) mit ca. 15 Touristen, 2 mobilen Spotlichtern und den Lichtern des Bakkies selber ausgestattet war. Unsere beiden Spotlicht-bediener (ganz normale Tour-Teilnehmer) waren vielleicht zu langsam oder das Auto zu schnell, jedenfalls haben wir nur ein Nashorn, eine Giraffe, Impalas, Hasen und eine Manguste gesehen. Oder sind wir etwa schon zu verwöhnt?

Für unsere weitere Reise bzw. die restlichen 2 Wochen in Südafrika organisieren wir am nächsten Tag einen Mietwagen, den wir mit Dave’s tatkräftiger Unterstützung und über 7 Wege schlussendlich zu einem äusserst vorteilhaften Preis kriegen – wenn das nur gut geht! Vom Unternehmen „Tempest“ hab ich noch nie was gehört und wir verabreden uns mit dem Vermieter frohen Mutes für den nächsten Tag im nahegelegenen Ort Nelspruit, Zentrum der nordöstlichen Provinz Mpumalanga und eines der Austragungsorte der Fussball WM 2010 (damit ich auch mal wieder etwas Schlaues und Wissenswertes geschrieben habe).
Am nächsten Tag werden wir von unseren „Mitbewohnern“ Bianca und Martin freundlicherweise in ihrem Mietauto bis nach Nelspruit mitgenommen – herzlichen DANK! Es ist immer sehr spannend, Leute auf Reisen kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Man hört unzählige interessante Geschichten und Erlebnisse – Reisen ist wie eine Sucht und man erkennt sich gegenseitig meist sofort 🙂 Eine tolle Sache!
Wir nehmen also ein weiteres Auto in Empfang, wobei wir zuerst über ein Upgrade informiert werden (toll!), dann aber ein indigoblaues, recht klobiges Auto mit einem grossen „T“ indischen Ursprungs vorfinden und fragen, ob es denn keinen Golf übrig hätte…
Wir steigen in den grossen TATA ein und fahren nördlich, in ein Gebiet das sich „Klein Drakensberg Escarpment“ nennt. Lonely Planet verspricht tolle Wanderungen, riesige Wasserfälle und angenehmes Klima. Unser Ziel, Graskop, liegt am Fuss einer langen Schlucht, dem Blyde River Canyon, und ist friedlich in der Natur gelegen. Wir fahren noch ein Stück dem Canyon entlang und bestaunen unter anderem die ca. 70 m hohen „Mac-Mac Fälle“.

Mac mac falls

Blyde River Canyon Panorama Route: Mac Mac Falls


Unsere Unterkunft mit super Aussicht aufs Tal ist einfach aber angenehm und vermietet „Mountain-Bikes“, die wir uns für den nächsten Tag reservieren. Wir erhalten eine eher schlecht als recht gezeichnete Karte für die vorgenommene Tour zu Wasserfällen und durch den Wald und brechen am nächsten Morgen um 8 Uhr bei Sonnenschein auf. Bereits bei den ersten Metern vermiss ich Bike + Ausrüstung zu Hause und bereue für einen kurzen Moment lang, es je gekauft zu haben. Denn hätt ich keinen Vergleich gehabt, so wär es auch nicht so schlimm gewesen. Wir fahren so gut es geht den korrekten Weg entlang (die Markierung war diesmal als grüner Pfeil am Boden aufgezeichnet, was auf Naturstrassen nicht immer so gut zu sehen ist) und fahren hoch und runter und hoch und runter. Für die Strapazen und das schmerzende Hinterteil werden wir aber zum Glück belohnt, als wir zu den Forrest Falls kommen: atemberaubend schön idyllisch in der Natur, kristallklares Wasser – wir können uns kaum satt sehen und vergessen Schweiss und Anstrengung sofort.
Forrest Falls

Forrest Falls bei Graskop, Anreise per Velo


Wir erfahren im zweiten Teil der Route, dass fahren über Stock und Stein bei noch so schönen „Singelis“ ohne Federung keinen Spass macht und kehren verschwitzt aber glücklich zurück – Sport tut halt schon gut!
Ursprünglich wollten wir am Nachmittag auf eine kleine Wanderung gehen, die aufkommenden Wolken und Blitze am Himmel machen uns aber einen Strich durch die Rechnung. Wir fahren stattdessen zu ein paar weiteren Sehenswürdigkeiten wie „God’s Window“, einem schönen Aussichtsplatz. Doch vermutlich kann selbst Gott heute aufgrund der dichten Wolkennicht viel sehen – wir haben ihn jedenfalls nicht entdecken können.
Gods Window

God's Window auf der Panorama Route des Blyde River Canyons


Wir verlassen am nächsten Tag die Provinz Mpumalanga und ziehen Richtung östliche Küste, wo sich auch Durban, die drittgrösste Stadt Südafrikas befindet. Diese Provinz nennt sich Kwazulu-Natal und wie es der Name schon irgendwie andeutet, stammen die Zulus aus diesem Gebiet. Diese geschichtsträchtige Provinz bietet dem Reisenden sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, vom Meer über Nationalparks mit Tieren und Gebirgen bis zu den Zulus und deren Kultur, die heute noch immer mehr oder weniger traditionell hier leben.
Wir fahren also die weite Strecke bis an die Küste. Vielleicht hängt es mit der Fussball WM zusammen, vielleicht sind die Leute einfach nur tüchtig und wollen etwas zu tun haben, aber die Strecke war voller Baustellen. Nun ist es in Südafrika in der Regel so, dass eine Baustelle mind. 1 km lang ist und eine der beiden Spuren der zweispurigen Strasse komplett einnimmt. Das bedeutet für den Verkehrsteilnehmer lange Wartezeiten, denn die Lastwagen fahren, sobald es nur annähernd den Berg rauf geht, etwa mit 30 km/h… Hat man also Pech, so wartet man 15 min. vor der von Hand betätigten „Schild-Ampel“. Selbst die Ampelverantwortlichen setzen sich nach getaner Arbeit (= Schild um 180 Grad drehen, von Grün auf Rot) gerne hin und schreiben SMS. Soviel zur Geduldsprobe Graskop – St. Lucia.
Unser Ziel ist St. Lucia, ein Ort an der Elephant Coast, welcher bekannt ist für seine Flusspferde und Krokodile. Es ist uns am Anfang nicht ganz klar, ob der Ort selber sich im Nationalpark befindet oder ob er unmittelbar daneben liegt, dies spielt aber keine Rolle, denn die Tiere lassen sich nicht einfach einquartieren. Insbesondere die riesigen und gefährlichen Flusspferde(Hippos), die durchaus auch in den Gärten der Anwohner (und Unterkünfte…) anzutreffen sind. Dies passiert dazu noch in der Nacht, da sie tagsüber nur faul im Wasser rumliegen und grunzen. Wir entschliessen uns, trotzdem, da zu bleiben und finden einen Platz in einem sehr angenehmen Guesthouse (mit tadellos funktionierender Wireless-Internet- Verbindung!), allerdings liegt es recht nahe beim Meer. Wir gehen in der Dunkelheit grundsätzlich nicht raus, insbesondere als man uns noch vom „Hausleoparden“ erzählt, den man immer mal wieder zwischen den Häusern sieht. In der Nacht hören wir verschiedenste Geräusche, schlafen etwas unruhig und wissen am nächsten Tag nicht, ob wir uns was eingebildet haben oder ob es da tatsächlich gegrunzt hat vor unserem Fenster.
Am nächsten Tag besichtigen wir die Hippos, die sich in erschreckender Nähe befinden: keine 10min. zu Fuss liegen sie einfach da im Wasser, mindestens 7 davon, unweit des Ufers. Wir vertrauen den Broschüren, die die Tageslethargie der Tiere versprechen und nähern uns – wie alle andern Besucher – dem Ufer. Es gibt zahlreiche Schilder, die auch vor den Krokodilen warnen… aber wir werden zum Glück aufgeklärt, dass die gefährlichsten Wildtiere auf der Welt nicht die Krokodile sind (es sind die Hippos).
Oktober 2009 073

Grunzend und träge liegen sie da: Hippopotamus


Wir steigen in den TATA ein und fahren in den iSimangaliso Wetland Park, 1999 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und tatsächlich unmittelbar bei St. Lucia beginnend. Der Park bietet lt. Prospekt zwar 7 verschiedene Ökosysteme und 526 Vogelarten, doch da wir kein Handbuch zur Vogelbestimmung im Reisegepäck haben und wie gesagt verwöhnt sind, ist es für uns eher ein gemütlicher „Sonntagsausflug“. Auch die Hoffnung aufs Schnorcheln stirbt aufgrund von Wetter und Wind (nicht etwa aus Angst vor Krokodilen, das ist ja klar!).
Schild II

Wer kommt mit uns schwimmen?


Den nächsten Tag beginnen wir mit der Suche nach einer neuen Unterkunft, denn da wir schon dermassen in Reise- oder Ferientrott sind, haben wir glatt vergessen, um eine Nacht zu verlängern. Wir finden einen Platz und kriegen auch diesmal von den Besitzern die Geschichten über Flusspferde und Leoparden im Garten zu hören, sind aber diesmal bereits abgehärtet und nicken nur lächelnd mit dem Kopf.
In der Umgebung von St. Lucia liegt ein weiterer, recht grosser Nationalpark, das Hluhluwe (ausgesprochen schlu-schlu-wee) iMfolozi Game Reserve. Es handelt sich dabei um den ältesten Nationalpark Afrikas und einer der wenigen, die sämtliche Big 5 beheimatet. Dies können wir leider nicht bestätigen, denn uns zeigten sich anfangs kaum Tiere. Am Nachmittag kommen sie dann langsam aus den Büschen, dennoch gab es keine Wildkatzen zu sehen und die Elefanten nur mit viel Fantasie hinter dichtem Buschwerk… Eine besondere Begegnung hat aber Thomas beim Mittag-Rast machen können: Genüsslich bei seinem Salätli mit Brötli, kommt wie aus dem Nichts plötzlich ein Adler im Sturzflug daher und schmeisst geschickt und treffsicher Salz und Pfeffer scheppern vom Tisch – zisch und vorbei wars, ehe man es überhaupt geschnallt hatte! Wir wechseln sofort an einen anderen, im Adlerschatten gelegenen Tisch und Thomas macht sich an den Rest seines Salats. Dabei bemerkt er, dass es dem Riesenvogel gar nicht um Salz und Pfeffer gegangen ist, sonder viel mehr um sein Brötchen, das spurlos von Teller verschwunden ist!
Rhino

Breitmaulnashorn oder White Rhino im Hluhluwe Game Reserve


Bei unserer weiteren Tour im Park entdecken wir doch noch einige Tiere, darunter zahlreiche Nashörner, Buffalos, Zebras und Giraffen. Wohl am meisten beeindruckt hat uns dabei der clevere und sehr geschickte „Dung-rollende-Käfer“:
Kaefer

Kreislauf der Natur: Abtransport und Weiterverwendung von Nashorn-Exkrement


Am Abend zieht ein starker Wind auf und wir hören wieder allerhand Geräusche draussen, vermeinen auch Grunzen darunter ausmachen zu können. Am nächsten Tag erfahren wir von den Besitzern der Lodge, dass die Hippos tasächlich im Dorf Besuche abgestattet hätten!

An dieser Stelle gibt es aus technischen Gründen einen kleinen Unterbruch; wir haben bemerkt, dass es sich einfacher auf unseren Blog laden lässt, wenn die Dokumente etwas kürzer sind… Zeit für ein Käffeli, bis gleich!

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